Reden im Sächsischen Landtag

In diesen Sitzungen des Sächsischen Landtages sprach ich zu den benannten Themen:

Rede von MdL Kathrin Kagelmann am 31. August 2017 zur ersten Beratung des Entwurfs „Gesetz zur Neuordnung der Schutzgebietsverwaltung im Freistaat Sachsen“ Drucksache 6/9993 – Gesetzentwurf der Fraktionen DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Rede von Kathrin Kagelmann – hier

Rede von MdL Kathrin Kagelmann am 18. Mai 2017 zum Antrag der CDU/SPD-Koalition DS 6/9488 „Stallpflicht für Geflügel“

Rede von Kathrin Kagelmann – hier

Rede von MdL Kathrin Kagelmann am 12. April 2017 zum Antrag der Fraktion GRÜNE in Drs 6/8458 „Breite und Beschaffenheit von Kastenständen für Sauen in der Schweinezucht – geltendes Recht durchsetzen – Kastenstanderlass für Sachsen beschließen“

Rede von Kathrin Kagelmann – hier

 

Rede von MdL Kathrin Kagelmann am 1. Februar 2017 zum Antrag der Fraktionen CDU und SPD in Drs 6/7029 „Entwicklung der Mink-, Marderhund-und Waschbär-Population im Freistaat Sachsen“

Rede von Kathrin Kagelmann – hier

 

Rede von MdL Kathrin Kagelmann am 13. Dezember 2016 zum Antrag der Fraktionen CDU und SPD in Drs 6/7236 „Akzeptanz der Rückkehr und Ansiedlung von Wölfen im Freistaat Sachsen erhalten–Wolfsmanagement nachsteuern“

Rede von Kathrin Kagelmann – hier

 

Rede von MdL Kathrin Kagelmann am 23. Juni 2016 zum Prioritätenantrag der Fraktion GRÜNE in Drs 6/5244 „Umgang und Maßnahmen des Freistaates Sachsen in Zusammenhang mit den Auswirkungen des Vollherbizids Glyphosat“

Rede von Kathrin Kagelmann – hier

 

Rede von Kathrin Kagelmann am 23. Juni 2016 zum Antrag von CDU und SPD (DS 6/5388) „Zukunft der sächsischen Landwirtschaft sichern – Hilfen bei der Überwindung der Agrarkrise umsetzen“

Rede von Kathrin Kagelmann – hier –

 

Rede von MdL Kathrin Kagelmann am 17.März 2016  zum Antrag der Fraktion DIE LINKE in Drs 6/4079 „Milchviehhaltende Betriebe und Unternehmen in Sachsen stärken – Milch(preis)krise wirksam begegnen [Milch(preis)krise-Maßnahmepaket]“ mit Stellungnahme der Staatsregierung

Rede von Kathrin Kagelmann – hier

 

Rede am 17. Dezember 2015 zum ökologischen Landbau:

Antrag Grüne zur Förderung Ökolandbau (6/3477)

Sehr geehrter Herr Präsident, werte Damen und Herren,
Ein versöhnliches Wort am Anfang: Wir befinden uns eigentlich in einer komfortablen Situation – nicht unbedingt, was den Ökolandbau in Sachsen betrifft, aber zumindest was das Ziel dieses Antrages betrifft:
Im Grund genommen gibt es kaum unterschiedliche Auffassungen zur Wirkung des ökologischen Landbaus als der nachhaltigsten Form der landwirtschaftlichen Produktion für die Erreichung gemeinsamer übergeordneter und sächsischer Umweltqualitätsziele. Die Unterschiede dürften eher darin liegen, wie schnell welche quantitativen Zielmarken erreichbar sind.
Insofern nimmt der Antrag eigentlich die Sächsische Staatsregierung ernst, die die Förderung des Ökologischen Landbaus sowohl in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie als auch im Landesentwicklungsplan und nicht zuletzt im Koalitionsvertrag selbst herausgehoben anführt.
Außerdem werden landauf, landab in Deutschland – angefangen in Berlin – Nachhaltigkeits- oder Ökolandbaustrategien erarbeitet oder verkündet. Wäre doch zu dumm, wenn in Sachsen der Schuss überhört wird.
Da rettet uns dann auch nicht das mehr oder minder geschickte Manöver der Staatsregierung, durch den ersatzlosen Wegfall der einstigen eigenen Zielvorgabe von 10 % Ökolandbaufläche bei der Überarbeitung des Landesentwicklungsplanes 2003 die Peinlichkeit einer Zielverfehlung nicht so deutlich werden zu lassen.
Die Zahl ist in den Köpfen und in übergeordneten Strategiepapieren, wie der des Bundes zur biologischen Vielfalt, stehen noch weit ambitioniertere Vorgaben. In dieser Hinsicht macht Ihr Amts- und Namensvetter im Bund gerade richtig Wirbel. Da kann man sich nicht wegducken.

Deshalb sollten wir uns nicht in ideologischen Gräben verschanzen. Ich jedenfalls werde an dieser Stelle nicht das Schwarz-Weiß-Bild vom guten Öko-Bauern und bösen konventionellen Landwirt untermalen. Ich möchte auch nicht mit Ihnen streiten, ob und wie wir die Welt ökologisch ernähren können oder welche Produktionsweise zu welchen Anteilen an den Schadstoffeinträgen in die Ökosysteme beiträgt. Nein. Ich nehme heute mal unsere häufig vorgetragenen unterschiedlichen agrarpolitischen Ansätze als gegeben hin.
Aber, dass wir einen Zahn zulegen müssen beim Ökolandbau, in der Bundesrepublik, aber eben auch in Sachsen – das einzugestehen, könnte doch der Beginn einer wunderbaren inhaltlichen Auseinandersetzung über neue Förderimpulse werden.
Man wird sich ja wohl noch was wünschen können so kurz vor dem Fest.
Der Ökolandbau ist längst heraus aus der Nische der körnerkauenden Birkenstocklatschenträger und zu einer weltweiten Bewegung angewachsen. Bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts legten Anbauverbände erstmals ökologische Produktionsstandards fest. Bis heute haben daraus 69 Staaten eigene Standards für die ökologische Landwirtschaft festgelegt und über 20 weitere arbeiten dran.
Das Gute setzt sich also durch – es dauert allerdings. Deshalb sind Zweifel angebracht, ob die Menschheit bei dem rasanten Aufwuchs ihrer selbst verursachten Probleme wie etwa dem Klimawandel oder dem Artenschwund oder der Wasserverschmutzung – um nur mal drei gravierende zu nennen – noch genügend Zeit haben wird, alle Existenzbedrohungen rechtzeitig abwenden zu können.
Eile ist also angebracht – auf allen Ebenen, in allen Bundesländern. Zumal: Die Zuwachsraten bei Betrieben des Ökologischen Landbaus und bei der ökologisch bewirtschafteten Fläche sind auch in Sachsen wenig berauschend – nur der nette, wohl eher psychologisch motivierte Rückgriff auf das Vergleichsjahr 1999 verschleiert die Tatsachen. Seit 2011 kommen wir nämlich nicht wirklich vorwärts. Schlimmer noch: Der Trend zu Betriebsaufgaben oder Rückumstellungen ist bereits messbar.
Wir müssen also mehr als zulegen.
Die Gründe dafür sind im Wesentlichen bekannt: Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes wären das die stark gestiegenen Preise für konventionelle Rohstoffe, die die Preisdifferenz zwischen ökologischen und konventionellen Produkten auffrisst und damit den wirtschaftlichen Vorteil für den Landwirt. Dazu zählt der zusätzliche Preisdruck durch konkurrierende Importe von Bioprodukten. Dazu zählen auch hohe regionale Pachtpreise.
Schönen Gruß an das linke Agrarstrukturverbesserungsgesetz der LINKEN, dass hier vor zwei Jahren beerdigt wurde.
Und – nach eigener aktueller sächsischer Analyse – zählen dazu auch begrenzte Rohstoffaufkommen und geringe Verarbeitungskapazitäten.
Ganz offensichtlich reichen also die Anreize aus den bestehenden Instrumenten zur Förderung des ökologischen Landbaus in Sachsen nicht aus. Und ganz offensichtlich steigt die Nachfrage nach Ökoprodukten deutlich schneller, als das heimische Angebot. Damit werden aber auch eigene wirtschaftliche Wertschöpfungs- und Entwicklungspotenziale im Ländlichen Raum vergeben.
Wenn aber Fördersätze keinen angemessenen wirtschaftlichen Ausgleich darstellen, um die unbestrittenen vielfältigen zusätzlichen Leistungen des Ökolandbaus für die Umwelt abzubilden, dann kann selbst der gutwilligste Landwirt nicht umstellen, einfach weil er am Markt nicht bestehen wird.
Und dabei bin ich sogar bereit, dem Argument zu folgen, dass eine zu hohe Umstellungsprämie auch Fehlanreize setzen kann. Aber zwischen hoher und Null-Förderung – wie momentan – ist ja noch ein Spielraum, den man ausloten könnte, denn selbstverständlich kostet Umstellung ganz praktisch zunächst einiges an Geld für bauliche und technische Investitionen, die der Landwirt zusätzlich erwirtschaften muss. Und gerade das dürfte ihm in den Anfangsjahren das Leben richtig schwer machen.
Und wie häufig haben wir hier von Potenzialen in der Absatzförderung – zuletzt im April des Jahres – oder den negativen Wirkungen der fehlenden Offizialberatung gesprochen. Da geht noch erheblich mehr und da gibt es viel mehr Ideen – nicht nur aus den politischen Lagern, sondern ganz besonders bei den ökologischen Anbauverbänden, aber vor allem bei den Ökolandwirten selbst.
Die Stellungnahmen der Ökoverbände übrigens zur Weiterentwicklung der Agrarumweltmaßnahmen in Sachsen von 2013 liefern da immer noch hinreichend Anknüpfungspunkte, eigene Förderstrategien noch einmal zu überdenken.
Was das ungeliebte Reizwort Grüne Gentechnik betrifft: Das ist natürlich ein gewaltiges Stöckchen, über das sie springen sollen. Aber mal ehrlich: Wir haben keinen Gentechnikanbau in Sachsen – seit Jahren. Die Hoffnungen selbst im Berufsstand auf künftige Segnungen und die Durchsetzungskraft der grünen Gentechnik in Deutschland dürften auch mit Hinblick auf europäische Diskussionen und ein wachsendes Verbraucherbewusstsein eher gering ausgeprägt sein.
Ein Bekenntnis zu einem gentechnikfreien Sachsen würde also lediglich die aktuelle Situation beschreiben und damit Klarheit schaffen. Das ist wahrlich keine grüne Revolution.
Also, Herr Staatsminister: Ich gehe davon aus, dass Sie an der besonderen Förderung des Ökolandbaus als Bestandteil übergeordneter europäischer und bundesdeutscher Ziele festhalten.
Dann aber kommen Sie an der bisherigen ernüchternden Entwicklungsbilanz im Ökolandbau nicht vorbei und müssen Schlussfolgerungen ableiten und zwar vor dem Auslaufen der aktuellen EU-Förderperiode 2020. Und diese Schlussfolgerungen sollten über die simple Zusammenstellung von Förderbausteinen hinausreichen und qualifizierte oder auch neue Förderinstrumente aufnehmen.
Sie haben übrigens selbst ein Angebot dazu abgegeben in der Stellungnahme zum Koalitionsantrag zur Absatzförderung vom April 2015, Herr Staatsminister: „Die genannten konzeptionellen Überlegungen und Aktivitäten werden durch das SMUL
einer regelmäßigen Überprüfungen unterzogen und bei Bedarf entsprechend angepasst.“ Ja, schauen sie kritisch drauf und passen Sie an!
Mehr will der Antrag eigentlich nicht. Unsere Fraktion wird deshalb zustimmen.

Rede am 11.06.2015: Absatzförderung für Produkte der sächsischen Ernährungswirtschaft weiterentwickeln
Antr CDU, SPD 01.04.2015 Drs 6/1284

Sehr geehrte Damen und Herren,
gestatten Sie mir zwei Vorbemerkungen:

1. Nach einem bekannten SPD-Politbarden soll ja Opposition Mist ein. Da ist sicherlich auch was dran. Aber wenn ich mir Ihren Antrag so ansehe, sehr geehrte Kollegen von CDU und SPD, da scheint ja Regierung auch nicht amüsanter, wenn man als Koalitionsfraktionen verkrampft so tun muss, als treibe man die eigene Regierung mit innovativen Impulsen vor sich her. Dazu fehlt es schlicht an den Impulsen im konkreten Antrag, was nicht verwunderlich ist bei einem reinen Berichtsantrag. Mein Gott, Berichte verändern nicht die Welt. Das vermögen nur die Schlussfolgerungen, wenn man denn die richtigen zu ziehen in der Lage ist. Und die gehören diskutiert. Aber dazu werden wir an anderer Stelle noch streiten.
Und 2:
Ich gehöre ja gerade nicht zu denjenigen, die einer stärkeren Exportorientierung der sächsischen Landwirtschaft das Worten reden. Aber dass Handelssanktionen im Allgemeinen ein äußerst umstrittenes Instrument und die gegen Russland im Besonderen gerade auch den Produktabsatz sächsischer Obstbauern treffen würden, davon war auszugehen.
Ich versuche mich trotzdem an einer ernsthaften Würdigung des Antrages:
Zum Grundsätzlichen:
Die gefühlte Richtung der Stichworte stimmt erstmal: regional und saisonal, Absatzförderung durch Ökolandbau. Analyse von Organisationsstrukturen. Zum Teil I werden dann vermutlich die Daten aus den statistischen Jahresberichten herausgezogen und die geforderte Konzeption im Teil II des Antrages kann im Wesentlichen dem EPLR entnommen werden.
Aber gut, seien wir gespannt, was noch so kommen wird.
Um nicht missverstanden zu werden:
Es ist gut, sich um Altenburger Ziegenkäse, Meißner Fummel, Lausitzer Leinöl und Dresdener Christstollen zu kümmern. Und freilich sollte die in der Begründung erwähnte „geschmackliche Visitenkarte“ für unsere Gäste aus sächsischen Produkten hergestellt werden.
Aber wenn man schon so ins Detail gehen will: Was ist dann mit der fast schon peinlichen weil fortgesetzten Absage der Staatsregierung an ein inzwischen noch höher gefördertes europäisches Schulfruchtprogramm? Wie sieht es aus mit der Schulmilchversorgung? Und wie wäre es mit einer Initiative zur flächendeckenden Einrichtung von Schulküchen, in denen regionale Produkte ansässiger Landwirtschaftsbetriebe saisonal am besten unter Einbindung von Schülerinnen und Schülern zu einem leckeren, frischen Speisenangebot verarbeitet werden? Natürlich kostet das Geld. Aber nachhaltiger kann regionale Absatzförderung nicht sein, denn wenn Kinder erleben, wie lecker Essen schmecken kann, das nicht aus der Tiefkühltruhe kommt oder stundenlang totgekocht, warmgehalten und breitgefahren wurde, und wieviel Spaß das gemeinsame Kochen außerdem machen kann, dann prägt man Ernährungs- und Verbrauchergewohnheiten der Zukunft. Das nenne ich Sensibilisierung sächsischer Konsumenten.
Und kommen Sie mir nicht reflexartig mit dem Abwehrargument von der alleinigen Verantwortung der Eltern! Schauen Sie sich einfach Untersuchungen zur Zunahme von Fettleibigkeit und Fehlernährung bei Kindern und Jugendlichen an, bewerten Sie die Zusammenhänge zwischen Übergewicht und sozialem Status und dann überschlagen Sie die künftigen Aufwendungen für unsere Gesellschaft aus den Folgeerkrankungen. So betrachtet dürfte die Schulküche wahrlich preiswerter ausfallen.
Und dennoch. Neben dieser eher kleinteiligen, aber nicht kleinkarierten Sichtweise darf man nicht den Blick verlieren für eine langfristig tragfähige Produktions- und Absatzperspektive für die gesamte Landwirtschaft und da muss man an die grundsätzlichen Probleme landwirtschaftlicher Produktion in Deutschland und Sachsen heran.
Zur Wahrheit gehört nämlich auch, dass knapp 60% der landwirtschaftlichen Flächen bundesweit für den Anbau von Futtermitteln beansprucht werden und deshalb Flächen für die direkte Erzeugung von Ernährungsgütern im Inland fehlen. Unsere Überschüsse insbesondere bei Milch (Selbstversorgungsgrad 2009 = 118 %) und Fleisch (SVG 2009 = 110 %) werden also nur aufgrund der Inanspruchnahme von landwirtschaftlicher Fläche in erheblichem Umfang im Ausland realisiert. Allein Sojabohnen wurden außerhalb Deutschlands in einem Umfang von 1,3 Mio ha für den bundesdeutschen Verbrauch angebaut – zum Vergleich: Sachsen hat insgesamt eine landwirtschaftlich nutzbare Fläche von etwa 900.000 ha. Da läuft was verkehrt.
Aktuell bleiben in Sachsen nur etwa 4 % der Ackerfläche, die für den Anbau von Hülsenfrüchten, Hackfrüchten, sonstigem Gemüse und Gartengewächsen genutzt werden. Das erklärt u.a. den dürftigen Selbstversorgungsgrad mit heimischem Gemüse (38 %) und Obst (21 %). Und da sind wir dann auch wieder beim regionalen Beispiel Lausitzer Leinöl aus dem Antrag. Das gibt es nämlich bald nicht mehr, wenn sich hier nichts tut. Die Anbaufläche für Lein in Sachsen ist allein im Jahr 2013 zu 2012 um über ein Drittel zurückgegangen. Um hier gegenzusteuern, müssen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Leinöls für Nahrung, Medizin und Industrie deutlicher hervorgehoben werden, Projekte abgeleitet und dann gezielt gefördert werden..
Fazit: Absatzfördernde Anreize, mehr Regionalität und Saisonalität sind vor dem Hintergrund der Anforderungen an eine echte nachhaltige Entwicklung unausweichlich und eine Forderung der Zeit.
Aber dies lässt sich nicht allein durch Absatzförderung von ausgewählten renommierten Produkten und schon gar nicht durch eine stärkere Exportorientierung der gesamten Landwirtschaft lösen.
Was wir brauchen ist eine Betrachtung der gesamten Lebensmittelkette von der Urproduktion, über Verarbeitung, Vermarktung bis zu Verbraucheraspekten.
Notwendig ist ein gesundes Maß zwischen einer konsequent bodengebundenen Tierproduktion und einem insgesamt größeren Flächenangebot für die direkte Ernährungsgüterproduktion.
Notwendig sind kürzere Vermarktungsketten vom Erzeuger zu den Verbrauchern und eine Stärkung der Erzeuger gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel.
Und dann braucht es einen aufgeklärten und bewussten Verbraucher. So herum wird ein Schuh daraus.
Ich bin gespannt, was die Staatsregierung dazu zu bieten hat.
Der Antrag selbst setzt sich mit diesen Dingen überhaupt nicht auseinander – ein Berichtsantrag eben. Zumindest aber schadet er nicht viel. Die LINKE. wird sich der Stimme enthalten.

28.01.2015

Rede von MdL Kathrin Kagelmann innerhalb der Aktuellen Debatte auf Antrag der Fraktionen CDU und SPD zum Thema: „Landwirtschaft für alle – zukunftsfähig und nachhaltig!“
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09.07.2014

REDE von Kathrin Kagelmann zur 2. Lesung des Gesetzentwurfs der Staatsregierung in Drs 5/14051 „Sächsisches Ausführungsgesetz zum Tiergesundheitsgesetz (SächsAGTierGesG)“
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Kathrin Kagelmann

19.06.2014

REDE von Kathrin Kagelmann innerhalb der 2. Lesung des Gesetzentwurfs der Fraktion GRÜNE in Drs 5/14108 „Sächsisches Gesetz über das Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine (Sächsisches Tierschutzverbandsklagegesetz – SächsTVG)“          

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21.05.2014

REDE von Kathrin Kagelmann zur Aktuellen Debatte auf Antrag der Fraktion DIE LINKE zum Thema:
„Gentechnikfreie Region Sachsen – Minister Kupfer soll Farbe bekennen!“

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10.04.2014

REDE von Kathrin Kagelmann zur Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft in Drs 5/13726 zu „Waldzustandsbericht 2013“ (Drs 5/13545 – Unterrichtung durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft)
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12.03.2014

REDE von Kathrin Kagelmann zum Antrag der Fraktion DIE LINKE zum Thema: „Hilfe für die Jugendhilfe! Verantwortung der Sächsischen Staatsregierung bei der Ausstattung der Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen“
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MdL  Kathrin Kagelmann

12.03.2014

REDE von Kathrin Kagelmann zur 2. Lesung des Gesetzentwurfs  der CDU-Fraktion und der FDP-Fraktion in Drs 5/13124 „Gesetz zur Änderung des Waldgesetzes für den Freistaat Sachsen“
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27.11.2013

REDE von MdL Kathrin Kagelmann innerhalb der 2. Lesung des Gesetzentwurfs der Fraktion DIE LINKE in Drs 5/10554 „Gesetz zur Einführung eines Sächsischen Agrarstrukturverbesserungsgesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften“

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16.10.2013

REDE von MdL Kathrin Kagelmann innerhalb der Aktuellen Debatte auf Antrag der Fraktion DIE LINKE zum Thema: „Genehmigung für Braunkohlepläne versagen – Aktualisierung des Energie- und Klimaprogramms“
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16.10.2013

REDE von MdL Kathrin Kagelmann zum Antrag der Fraktion GRÜNE in Drs 5/11855 „Keine neuen Tagebaue – Raus aus der Braunkohle“ und Antrag der Fraktion DIE LINKE in Drs 5/11753 „Genehmigung für Braunkohlepläne versagen – Aktualisierung des Energie- und Klimaprogramms“ mit Stellungnahme der Staatsregierung
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11.07.2013
REDE von MdL Kathrin Kagelmann zum Antrag der Fraktion DIE LINKE in Drs 5/12206 „Europäischen Emissionshandel wiederbeleben – Renaissance der klimaschädlichen Kohleverstromung stoppen“
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10.07.2013
REDE von MdL Kathrin Kagelmann während der Aktuellen Debatte auf Antrag der Fraktionen CDU und FDP zum Thema: „Die sächsische Landwirtschaft und die zukünftige EU-Agrarpolitik – weiteren Bürokratieaufwuchs verhindern“
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19.06.2013
REDE von MdL Kathrin Kagelmann Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft in Drs 5/11851 zu „Waldzustandsbericht 2012“
(Drs 5/11083 – Unterrichtung durch die Staatsregierung)
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16.05.2013
REDE von MdL Kathrin Kagelmann innerhalb der Aktuellen Debatte auf Antrag der Fraktion GRÜNE zum Thema: „Entscheidung des Braunkohleausschusses zu Nochten II – Für Profitinteresse Heimat unwiederbringlich zerstören?“
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14.03.2013
REDE von MdL Kathrin Kagelmann innerhalb der Aktuellen Debatte auf Antrag der Fraktion GRÜNE zum Thema: „Piep, piep, piep, guten Appetit! Schluss mit den Lügen der Agrarindustrie“
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31.01.2013
REDE von MdL Kathrin Kagelmann zum Antrag der Fraktion GRÜNE in Drs 5/10943 „Gesundheitsschutz vor Profitinteresse – Immissionsschutz in Tierhaltungsanlagen verbessern“ mit Stellungnahme der Staatsregierung
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14.12.2012
REDE von MdL Kathrin Kagelmann in der 1. Lesung des Gesetzentwurfs der Fraktion DIE LINKE in Drs 5/10554 „Gesetz zur Einführung eines Sächsischen Agrarstrukturverbesserungsgesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften“
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27.09.2012
REDE von MdL Kathrin Kagelmann innerhalb der Aktuellen Debatte auf Antrag der Fraktion GRÜNE zum Thema: „Breite Eigentumsstreuung von Treuhandland – endlich Transparenz bei der Bodenvergabepraxis in Sachsen herstellen“
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26.09.2012
REDE von MdL Kathrin Kagelmann zum Antrag der Fraktion DIE LINKE in Drs 5/10178 „Zusage der Kultusministerin einhalten – Neueinrichtung einer Eingangsklassenstufe 5 an der Mittelschule Seifhennersdorf zulassen“
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12.07.2012
Antrag der Fraktion DIE LINKE in Drs 5/3743 „Maßnahmen zur Verbesserung der derzeitigen Situation im Bereich des Tierschutzes und der Tierheime in Sachsen ergreifen!“ mit Stellungnahme der Staatsregierung
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09.05.2012
2. Lesung des Gesetzentwurfs der Staatsregierung in Drs 5/7713 „Gesetz zur Neuregelung des Jagdrechts im Freistaat Sachsen“
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03.04.2012
2. Lesung des Gesetzentwurfs der Staatsregierung in Drs 5/6901 „Gesetz zur Änderung des Sächsischen Fischereigesetzes“
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25.01.2012
Antrag der Fraktion GRÜNE in Drs 5/7826 „Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) nach 2013 nachhaltig gestalten“
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14.12.2011
Fachregierungserklärung des Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft zum Thema: „Agrarpolitik zwischen Brüssel und Sachsen – Weiterentwicklung nach 2013“
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

13.10.2011
Antrag der Fraktion GRÜNE in Drs 5/7082 „Kein Platz für Tierfabriken in Sachsen – bodengebundene bäuerliche Tierhaltung stärken“
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

15.09.2011
Antrag der Fraktionen CDU und FDP in Drs 5/5526 „Anpassung der Eingriffsregelung für die Inanspruchnahme von landwirtschaftlicher Nutzfläche – Flächenverbrauch verringern“mit Stellungnahme der Staatsregierung
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

24.03.2011
Antrag der Fraktion GRÜNE in Drs 5/5284 „Verantwortung wahrnehmen: Ökolandbauberatung in Sachsen fortsetzen“
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

24.03.2011
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft in Drs 5/5295 zum „Waldzustandsbericht 2010 ( Die Zukunft im Blick)“, Unterrichtung der Staatsregierung in Drs 5/4717
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann.

23.03.2011
Antrag der Fraktion DIE LINKE in Drs 5/4277 „Zukunftsweisende Ausgestaltung der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013“ sowie Antrag der Fraktionen CDU und FDP in Drs 5/5298 „Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013“
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

19.01.2011
Antrag der Fraktionen CDU und FDP zum Thema: „Sichere Lebensmittel für Sachsen – Verbraucher vor Gefahren schützen“
» REDE von MdL Katrin Kagelmann

02.09.2010
Antrag der Fraktionen CDU und FDP in Drs 5/3143 „Kormoranverordnung im Freistaat Sachsen entfristen“ mit Stellungnahme der Staatsregierung
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

20.05.2010
Fachregierungserklärung zum Thema: „Bürger entwickeln ihre Region – Halbzeit der Integrierten Ländlichen Entwicklung“
» Rede von MdL Kathrin Kagelmann

28.04.2010
Antrag der Fraktion GRÜNE in Drs 5/2089 „Kein Anbau der gentechnisch veränderten Kartoffel Amflora in Deutschland“
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

28.04.2010
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft in Drs 5/1790 zu „Waldzustandsbericht 2009 (Wald unter der Lupe)“ in (Drs 5/1117 – Unterrichtung durch die Staatsregierung)
» REDE von MdL Kathrin Kagelmann

Kagelmann: Sachsen sollte sich an Brandenburg Beispiel nehmen: Richtung gentechnikfreie Landwirtschaft
HIER

Redebeitrag im sächsischen Landtag zum Umweltbericht 2008 – Redebeitrag HIER

124.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
– Stärkung des Artenschutzes charakteristischer Vogelarten der offenen Feldflur
– Biotopschutzvorhaben für Weißstorch, Kiebitz, Braunkehlchen, Rebhuhn und
Feldlerche in der sächsischen Agrarlandschaft umsetzen

123.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
– EU-Agrarpolitik fair gestalten – Sächsische Landwirtschaftsbetriebe nicht
benachteiligen
– Biodiversität im Freistaat Sachsen

113.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
– Wölfe in der Oberlausitz / Lesung sächsisches Naturschutzgesetz

109. Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
– Biologische Vielfalt im Freistaat Sachsen

107. Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
– Gesetz zur Änderung des Sächsischen Wassergesetzes zur Stärkung der
Beteiligungs- und Eigentümerrechte

103.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
– Genpflanzen in Sachsen – Risiko für Mensch und Tier
– Geplanter Abbau von Grauwacke in Gebelzig

101.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
– Gesetz zum Bürokratieabbau im Freistaat Sachsen – Begrenzung kommunaler
Baumschutzsatzungen

100.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Straßenbau
– Staatliche Förderung für die Wiederherstellung der Brückenverbindung über die
Mulde in Grimma am Standort der Pöppelmannbrücke

99.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Baumschutz
– Bewahrung der Bäume auf Wohngrundstücken und im öffentlichen Raum –
dringlicher Beitrag zum lokalen und regionalen Klimaschutz

98.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Gebietsreform
– Gesetz zur Neugliederung des Gebietes der Landkreise des Freistaates Sachsen
und zur Änderung anderer Gesetze

94.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Wasserrecht
– Gesetz zur Änderung des Sächsischen Wassergesetzes zur Stärkung der
Beteiligungs- und Eigentümerrechte

81.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Mais
– Aussetzung des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais der Linie
MON 810 bis zum Jahre 2010 – gv-Mais-Moratorium

80.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Brücke
– Wiederaufbau der Pöppelmannbrücke zu Grimma in weitestgehend
ursprünglicher Gestalt

73.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Naturschutz
–  Gesetz zur Anpassung des Sächsischen Naturschutzgesetzes an das
Bundesrecht

Umweltverträglichkeitsprüfung
– Gesetz zur Einführung der Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter
Pläne und Programme und über die Öffentlichkeitsbeteiligung in
Umweltangelegenheiten nach der EG-Richtlinie 2003/35/EG im Freistaat Sachsen

72.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Biologische Vielfalt
– Biologische Vielfalt im Freistaat Sachsen sichern

71.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Naturschutz
– Stand des Naturschutzes und Novellierung des Naturschutzgesetzes in Sachsen

57.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Mülllagerung
– Maßnahmen zur Eindämmung und Schadensbegrenzung der durch die Lagerung
heizwertreicher Fraktionen aus der MBA Cröbern in den Hallen des ehemaligen
Ziehwerkes Delitzsch verursachten Kakerlakenplage
– Zuverlässigkeit der beabsichtigten Befreiung von den Festsetzungen des
Bebauungsplanes „Recyclinganlage Spröda“ zum Zwecke der Errichtung eines
Zwischenlagers für heizwertreiche Fraktionen

50.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Wasserkraftwerk
– Wasserkraftanlagen

49.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Hochwasserschutz
– Frühjahrshochwasser 2006 – Auswertung und Konsequenzen

48.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Umweltinformation
– Gesetz über den Zugang zu Umweltinformationen für den Freistaat Sachsen

46. Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH
– Konsequenzen aus den amtlich geduldeten Dioxin-Austritten beim
ESF-Stahlwerk Riesa

42.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Wasserrecht
– Gesetz zur Änderung des Sächsischen Wassergesetzes

41.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Elbe, Fluss
– Elbeausbau

38.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Klimaschutz
–  Kyoto II: Aktuelle Weichenstellungen in der sächsischen Energie- und Klimapolitik

33.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Naturpark
– Unterstützung der Naturparke im Freistaat Sachsen

32.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Solartechnik
– Bürgersolarkraftwerke auf den Immobilien des Freistaates

28.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeitrag HIER
Abwasserabgabe
– Abwassergebührensatzungen

27.Sitzung des sächsischen Landtages – Redebeiträge HIER
Stiftung Wald für Sachsen
– Rückführung der ehemaligen Truppenübungsplätze Königsbrück und Zeithain sowie
der hierzu ausgereichten Mittel von der Stiftung „Wald für Sachsen“ an den Freistaat
– Scheitern der Stiftung „Wald für Sachsen“ bei der Sanierung des ehemaligen
Truppenübungsplatzes (TÜP) Königsbrück
Windkraftanlage
– Mehr Landschafts- und Tierschutz beim Bau von Windkraftanlagen