Die „Rote Kante“ des Tagebaus

Zum 6. Mal fand am Sonntag nach Ostern ein Spaziergang unter dem Motto „Heilig sind unsere Fluren und Dörfer“ statt. Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE. Görlitz unterstützten mit ihrer Teilnahme das Anliegen des Bündnisses „Strukturwandel jetzt – kein Nochten II“, die Lebensqualität der Menschen am Tagebaurand durch Vergrößerung des Mindestabstandes der Tagebaugrube von 200m auf 400m zu verbessern oder das Sonderfeld Mühlrose nicht abzubaggern. Ca. 100 Teilnehmer*innen zogen symbolisch an der Mühlroser Straße die „rote Kante“ des Tagebaus.